Sternenglanz

 

Ich blühte mich des Nachts

am Himmel!

Niemand weit und breit zu sehn!

Hineingestürzt in das Getümmel!

Niemals würd ich wieder gehn!

 

Nur reingedacht sind alte Fasern,

obwohl sie nah am Leben sind!

Doch wie das Reden und das Labern

ihnen doch das Leben nimmt!

 

Die Welten suchen sich stets Frieden!

Austritt aus dem Sternenkampf!

So ist für uns nicht mehr verblieben:

Liebe.

Und ein Sternenglanz.

 

So wünscht ich mich zu Dir des Nächtens!

Listig, frisch und ewig frei!

Doch konnte ich mich selbst nur geben!

Gab es.

Dann war es vorbei.