KinderLand

Hervorgebracht von wilden Tiefen!
Endlich stand ich dort    -bereit!
Ein dunkel funkelndes Szenario!
Ein einsatzreifes Kind der Zeit!
Die Wolken schienen dichter,
doch das machte nicht viel aus!
Denn ebenhier begann die Hölle!
& hier nahm Alles seinen Lauf!

Das Herz kann atmen, endlich wieder!
Doch endlich Frieden nur nach Krieg!
& so begann das Herz zu schreiben,
vom Leben, wie ein Mensch das schrieb!

Darauf ein selten Glanz! Darin!
& finstrer Zauber auf dem Land!
Doch Kinder steigen stets empor!
Weshalb dies Leben SO entstand!

Die neue Welt   –ein TraumGewitter!
Gierig sucht der Regen Bahnen!
Doch darin liegt eine Ruhe!
Nur ein Kind kann das erahnen!
Trübe Wolken & Gewitter
doch dahinter kommt das Licht!
Ein FunkenStrahl hinab zur Erde!
Der Himmel hält, was er verspricht!

Du musst wachsam sein, o Held!
Denn grosse Helden fliegen einsam!
& sie kommen nie zurück!
& stets ein Kind es war, das heimkam!

Doch das kleine Kind war Ich
& mutig stiegen wir so weiter!
Tief hinab &weit empor!
Wir hatten Flügel, keine Leiter!
Raumausbreiter!

Geh hinab!

So war die NebelWand durchbrochen!
Weit hinauf war tief hinab!
War jenes, was das Herz begehrt!
& Jenes, was uns folgen kann!

War alles was wir jemals wollten!
Alles, Nichts & nicht zuviel!
& Alles blieb am Ende übrig!
Alles, & das FarbenSpiel!

& was Nicht Alles dort begann!
Denn Alles liebte Nichts sosehr!
So ward das Kind alsbald ein Mann!
So ward die Welt sich selbst zu schwer!

& letztlich doch – im LichterMeer!