Abyss

Heiss ist es auf der Anhöhe!
& scharf von Wind durchdrungen!
Nichts ist dort!
So ist es heilig, heilig, heilig, dieses Öd!

War nicht der Himmel erschüttert, in den alten Tagen?
Er wurde erschüttert, von uns,
doch Fortuna sandte den Zentauren!

Gab es denn nichts zu sehen dort!
Der Sinn schon selbst entschwunden!
Doch wie Hirse entwuchs es meinen Wangen!
Eine Stiftung des Pan!

Weiße Höllenhunde, für jedes Korn der Seele!
& wohin sie dich führen!
& wohin du sie nimmst!

Ist nicht der Funken am Reinsten,
im Angesicht des Abgründlichen?
Ist nicht die Welt verschlossen wie ein Buch?
Ist nicht der Wille fünfzigfach, der sich selbst vernichten muß?

Doch, oh, die Lilie, am stürzenden Abgrund!
Trägt sie nicht schwer!
Beginnt nicht ihr Antlitz zu zerfliessen!
Ist ihr nicht die Königswürde verweigert
–ihr selbst von ihr selbst von ihr selbst?

Bitter sehrwohl ist der Spiegel -& anders!

Waren nicht die letzten Muskeln des Leibes ergeben?
War nicht ein harter Dorn in der Seite der Milz gestochen?
Waren nicht die Höllenhunde weiß im Pelz geworden?

Doch oh!

War nicht dies vorhergesagt?

Heiter ist die ruhige See, & weise!
Wild & gefährlich die achtsame Glut!
Könnte nicht dein Herz verbrennen?

Doch kein Boden ist dort, für ein Feuer!

Gebiete sodenn & beharre!

Doch war nicht das Nichts zu durchfliegen
& wandern!

Die äußersten Spitzen der Wurzeln der Welt
– waren erfroren!